Deutscher Startup Monitor 2025

Der Deutsche Startup Monitor 2025 zeigt - trotz Krise gewinnt das Ökosystem wieder an Momentum. KI und DeepTech treiben Innovation und Wettbewerbsfähigkeit, doch fehlendes Venture Capital und eine nachlassende Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen bremsen das Wachstum. Die Studie zeigt, wo der Standort aufholt – und wo dringend gehandelt werden muss. 

Download Studie

Der Deutsche Startup Monitor (DSM) erscheint jährlich, wurde 2013 zum ersten Mal durchgeführt und ist die umfassendste Studie zur Startup-Landschaft in Deutschland. Er dient Öffentlichkeit und Politik als wichtige Informationsgrundlage und setzt mit den jeweiligen Schwerpunkten zentrale Impulse für die Weiterentwicklung des Ökosystems.

Dafür steht der Startup Monitor

Transparenz schaffen 

Kernanliegen der Studie ist es, die Bedeutung von Startups und zentrale Entwicklungen herauszuarbeiten.

Probleme benennen

Neben den Chancen und Potenzialen werden dabei auch Herausforderungen identifiziert und klar benannt.

Etwas bewegen

Der DSM soll Veränderungen anstoßen und den Gründungsgeist in unserer Gesellschaft stärken.

Ein Blick in die Daten

Gründerinnenanteil unter deutschen Startups

Quelle: Deutscher Startup Monitor

Umsatzverteilung deutscher Startups

Quelle: Deutscher Startup Monitor

Ergebnisse auf einen Blick

Standort gewinnt an Attraktivität – Blick auf die USA wird kritischer

Deutschland gewinnt im internationalen Vergleich an Anziehungskraft: 40 % der Gründer*innen schätzen den Standort inzwischen attraktiver ein als die USA – ein Plus von sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr und ein Momentum, das der Standort für sich nutzen kann. Im europäischen Kontext sehen sogar 61 % Deutschland vorne.

KI als Wachstumstreiber – Rückstand zu den USA bleibt enorm

Inzwischen geben 45 % der Startups an, dass Künstliche Intelligenz im Zentrum ihres Produkts steht – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr (39 %). Gleichzeitig bleibt der internationale Vergleich ernüchternd: 2025 flossen in Deutschland zwar über 2,1 Milliarden Euro in KI-Startups, in den USA jedoch ein Vielfaches davon.

Kooperationen brauchen neue Impulse

Die Zusammenarbeit zwischen Startups und etablierter Wirtschaft ist Schlüssel für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit – drei von vier Startups verdienen ihr Geld mit Unternehmenskunden. Doch die Zusammenarbeit stockt: Der Anteil an Startups mit Unternehmenspartnerschaften sinkt von 62 % auf 56 % und lag Mitte 2020, also noch vor der Pandemie, sogar bei 72 %.

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